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Liebe Leser, diesen Text sandte ich an Zuschauer der Sendung. „Leben mit Krebs“ , beim SWR.
Es war mir ein Vergnügen als Gast dabei zu sein.


>> Zum Nachtcafe


Herzlichen Dank für die Schilderung ihres Gesundheitszustandes und ihre Meinung zur Sendung „Leben mit Krebs“ im SWR.

Es waren außerordentlich viele Zuschauer die mir ihre Meinung gemailt haben. Für sie persönlich ist es wichtig zu wissen, wie die Ursachen ihrer Krankheit erkannt und aufgehoben werden können.  
 
Auch würde ich gerne von ihnen mehr über die Sendung beim SWR „Nachtcafe“ hören, vielleicht würde Dr. Wieland Backes eine Sendung zum Thema „Psychosomatik“ ansetzen und damit betroffene Zuschauer wissen/hoffen lassen, dass sie bei jeder Anomalität, (Krankheit) ein gewichtiges Wort mitzureden haben. Unsere Geisteshaltung, oder nennen wir es „seelische Großwetterlage“ ist das Maß mit dem uns unsere Lebensqualität bemessen wird.
Unsere Einstellung zu uns, und zum Leben im Allgemeinen, ist der Faktor, der uns erkennen lässt, was wir ändern sollten, oder ändern müssen um ein wünschenswertes Leben zu erfahren.  
Chemische Präparate allein, werden nie einem Menschen zur vollständigen Heilung verhelfen weil sie das nicht können und weil zunehmende gesellschaftliche Enge und damit verbunden dann seelische Belastungen überhand nehmen und der nicht gelebte Aggressionspegel in vielerlei Art und Weise nach Ausdruck verlangt.    

Chemie kann allenfalls in Notfällen hilfreich sein, aber nie das gestörte seelisch-körperlich Gleichgewicht wieder herstellen.
Krankheiten, Randale, Terror  und Massaker, auch junger Menschen werden weiterhin zunehmen und es muss erkannt werden, dass auch hier eine Symtombehandlung lediglich Kosmetik ist. Wenn ein Jugendlicher mit einer Feuerwaffe zehn, oder mehr Personen tötet, dann reicht es keineswegs den Zugang zu Waffen zu erschweren, sondern es muss erkannt werden, dass ein im „Volke“ zunehmender Aggressionspegel verantwortlich für vielfältige terroristische Taten ist. Die Wissenschaft von derPsychosomatik  ist mittlerweile Standart und wird in Universitäten gelehrt, es muss ihr, in jeder Diskussion  über Krankheiten, eine ihr gebührende Aufmerksamkeit gegeben werden.
 
Meiner Meinung nach wäre es hilfreich, wenn sie den „SWR“,  und dort Dr. Wieland Backes und/oder die Redakteurin Frau Stefanie Groh anmailen würden 
stefanie.groh@swr.de und den Programmverantwortlichen ihre Meinung zum Thema mitteilen würden.
 
„Wenn Einer eine Vision hat, dann ist das wie ein Licht, dass das Potenzial hat die Welt zu erleuchten“.
 
„Wenn viele dieselbe Vision haben, dann aber ist das der Begin einer neuen „Wirklichkeit“.
 
Sie denken und sprechen wahrscheinlich oft darüber, dass es so nicht weiter geht, nun, dann schreiben sie an den SWR, vielleicht wird ja alles dereinst einmal besser, oder sogar gut.  Massenmedien können viel bewirken, wenn ein bewusster Moderator die Sendung im Griff hat und die Zuschauer inspiriert über den Tellerrand hinweg zu schauen!
 
Mit freundlichen Grüßen vom Bodensee,
 
Erhard Freitag