Hypnose – Hilft

Alle unten aufgeführten Themen beschäftigen unsere Gesellschaft immer mehr. Gibt es Hilfe? Bei vielen Menschen erst nach einer langen Odyssee von (Ver)suchen, Medizin gegen oder für etwas zu finden. Wir alle haben nicht gelernt, in uns aufzuräumen. Wir schauen lieber die Dinge an, die uns im anderen stören und merken dabei nicht, dass es unsere eigenen unaufgeräumten alten Verhaltensmuster sind. Werfen Sie endlich die alten Muster aus ihrem Unterbewusstseins(Keller). Machen Sie einen Frühjahrsputz! Werden Sie Sie selbst!

Hilfe bietet Hypnose bei:

Albträumen Alkohol - Nikotin - Drogen
allgemeinen Schlafstörungen allgemeinen Sprachstörungen
allgemeiner Unsicherheit Asthma
Bettnässen Bluthochdruck
chronischer Bronchitis Erschöpfungszuständen
fast allen psychovegetativen Symptomen fehlendem Selbstbewusstsein
Gesichtszuckungen Harnwegerkrankungen
Herzneurosen Impotenz (Impotentia psychica)
Konzentrationsstörungen Krebs
Lähmungen Magen-Darm-Erkrankungen
Migräne nächtlichem Zähneknirschen
Nägelbeißen Persönlichkeitsaktivierung
Phobien Psychischen Problemen
psychischer Abhängigkeit psychovegetativen, chronischen Schmerzzuständen
Schluckstörungen Schulproblemen
Stimmlosigkeit manchen Stottern
Stress (Überforderungsreaktionen) Ticks
Ulcus (Geschwüre) vegetativer Dystonie
Verfolgungswahn Verhaltensstörungen
Verstopfung vielen Formen von Allergien
vielerlei Neuralgien Waschzwängen
Zwangsneurosen

 

Angst und Depressionen

Gefühlstief, Verstimmung, Depression – in einem bestimmten Umfang gehören sie zum Leben, doch die Häufigkeit manifester Depressionen nimmt zu und erfasst alle Bevölkerungsgruppen – Arme und Reiche, Alleinstehende und in Partnerschaften Lebende, Erfolgreiche und Erfolglose, Schöne und weniger Schöne... Dahinter steht das Thema „Angst“. Wovor? Warum? Was deprimiert uns?
Welche Wege gibt es aus der Angst? Sind Psychopharmaka eine Lösung? Wonach suchen wir wirklich? Wie finden wir unsere Bestimmung, unsere Lebensaufgabe, unsere Berufung?
Wo bekommen wir Hilfe zur Selbsthilfe?

Ist eine Depression mitunter die Folge einer Akkumulation angestauter aggressiver Emotionen? Wie entstehen destruktive Emotionen und was bestimmt die Art und Weise, ob und wie wir unsere Emotionen wahrnehmen und damit leben?

Ist es ein Symptombild, welches auf fortgesetzter Bevormundung und Unterdrückung beruht? Wer bevormundet uns, wer oder was drückt/unterdrückt uns? Was unterdrücken wir selbst?
Wie erkennen wir die grundlegenden, oft zurückliegenden Ursachen und die aktuellen, oft typischen Auslöser?

Wie verlassen wir den gewohnten Teufelskreis und wie erkennen und beschreiten wir einen neuen Weg? Haben wir in der heutigen Zeit und in unserer Gesellschaft zu viele Aufgaben, die uns, anstatt uns auszufüllen, Angst machen? Was löst in uns die Angst aus? Ist Angst Weltfeind Nummer Eins?

Wer oder was bestimmt eigentlich unser Leben? Sind es die Anderen, das Schicksal oder äußere Umstände? Oder, wie die Politiker sagen, „Sachzwänge“?
Wann übernehmen Sie die Verantwortung für sich und für Ihr Leben?
Welche Wege führen zu Selbst-Bestimmung und Selbst-Bewusstsein?
Wie erreiche ich Aktion (die ich bestimme) statt Reaktion (auf Äußeres, Andere)?

Was ist Sucht – warum werden immer häufiger bereits Jugendliche süchtig???
In dem Wort SUCHT ist suchen enthalten. Sind wir alle oder viele von uns auf der Suche? Wenn ja, wonach?
Nach dem Lebenssinn, der Lebensaufgabe? Nach Liebe, Glück, Erfolg, Gesundheit und Lebensfreude? Warum fällt es so schwer, unsere Wünsche zu erfüllen?
Welche Art von Sucht steht für welches Lebensthema?
Warum beginnen wir (Frauen, Männer, Jugendliche) nicht, uns selbst zu erkennen und klar zu uns zu stehen? Sind wir unseren eigenen Bedürfnissen, Gedanken und Gefühlen gegenüber blind geworden oder funktionieren wir zu gut? In unserem alltäglichen Leben, im Berufsleben, in Beziehungen und in einer Gesellschaft? Lassen wir uns formen oder inwieweit gestalten wir aktiv mit?
Welche Wege aus der Sucht gibt es? Wo ist der neue, mögliche Mensch!

Wenn Menschen in unserer Umgebung süchtig sind

Es ist eine große Herausforderung, mit Menschen zu leben oder Menschen zu lieben, die süchtig sind.
Kann man überhaupt jemandem Nahestehenden helfen, der süchtig ist???
Welche Rolle spielen wir im Leben eines Süchtigen? Wonach sucht er und wonach suchen wir selbst?
Wie erkennen wir unsere eigenen Gefühle und Grenzen und wie gehen wir damit um, damit wir selbst körperlich und seelisch gesund bleiben?

Übergewicht und Bulimie sind ein großes Thema unserer Zeit

Weshalb leiden immer mehr Menschen – Frauen und auch Männer und immer Jüngere – unter Bulimie oder an Übergewicht?
Was sind die hauptsächlichen Hintergründe? Welche Rolle spielt die Wahrnehmung unseres selbst und die Art, wie wir über unseren Körper denken?
Wem sollen oder wollen wir gefallen? Wer sagt uns, wer wir sein sollen und vor allen Dingen, wie wir auszusehen haben. Wollen wir Jemand bestrafen indem wir uns selber schädigen?
Woher kommt unser Glauben, dass wir jemandem anderen gefallen können, solange wir uns selbst nicht gefallen?
Warum sind wir so sehr auf unsere äußere Erscheinung fixiert?
Heilungen geschehen nur auf der Basis einer neuen Denkweise, doch wie lernen wir dies?

Zuverlässigkeit, Offenheit und Ehrlichkeit

Wir sehnen uns danach, dass wir uns auf die Zusagen anderer Menschen verlassen können und werden oft enttäuscht. Warum? Haben wir uns getäuscht?
Warum wünschen wir uns Zuverlässigkeit, Offenheit und Ehrlichkeit?
Sind wir selbst zuverlässig, offen und ehrlich?
Warum sind wir nicht ehrlich und sagen auch mal „NEIN“ oder „Das kann ich nicht“ ?
Kennen wir unsere Grenzen nicht, wollen wir Konflikte vermeiden, schämen wir uns so oder ordnen wir uns einfach unter?
Wie kommen wir dahin, dass wir offen und ehrlich „Ja“ und „Nein“ sagen?

Wie und wo kann eine Hypnose-und Suggestionstherapie helfen

  • eine starke positive Persönlichkeit aufbauen
  • erfolgreich im Leben sein
  • selbstbewusster sein
  • sich spirituell weiterentwickeln
  • schöpferischer sein
  • verborgene Talente und Kräfte entdecken und entfalten
  • Selbsthypnose erlernen
  • sich selbst verwirklichen
  • sich und andere besser verstehen
  • Selbstentfaltung in Partnerschaft und Beruf
  • Steigerung der Konzentration
  • Steigerung der Gedächtnisleistung
  • die Kunst des Lebens erlernen
  • die Lernfähigkeit steigern
  • ein erfülltes und gesundes Leben
  • eine höhere Lebensqualität erlangen
  • frei und klar mit sich sein
  • Ruhe in sich entdecken

Auszüge aus Büchern
von Erhard F. Freitag

»Ich gebe mein Bestes und Gleiches kehrt zu mir zurück. Ich bin in der Erwartung des Allerbesten, es ist meine Wirklichkeit.«


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